Da ist er endlich, ein großer dicker Buddha. Dieser dicke lachende Buddha kann in seinem Bauch die ganzen Nöte und Sorgen der Menschen aufnehmen und wenn man Ihn berührt soll es Glück bringen. Die ganze Tempel-Anlage besteht aus mehreren Gebäuden, mit unterschiedlichen Buddhas, die für Glück, Reichtum, Gesundheit und Weisheit zuständig sind. Was man gerade mal braucht, oder wofür man sich bedanken möchte, es gibt immer den passenden. So verteilen sich die Gläubigen in der ganzen Anlage. Dann gibt es auch noch große Gebetsmühlen, klasse Idee, da sind dann schon die ganzen Gebete drin, da hat man den Kopf frei, ich drehe auch mal, vielleicht hört mich ja Buddha und steht mir bei.
Beijing ist eine saubere nette Stadt. Manchmal schon etwas zu westlich. Elektroroller und neue Autos prägen das Stadtbild. Busse fahren mit Oberleitung und die Hunde werden erst nach 21.00 Uhr ausgeführt. Natürlich hat jeder Hundebesitzer Beutel für die Kotentsorgung dabei. Hunde sind Haustiere, in den seltesten Fällen werden sie gegessen. Es sieht alles sehr ordentlich und gepflegt aus. Das Rauchen ist in öffentlichen Einrichtungen, Lokalen und Parks verboten. Wir haben saubere harmonische Toiletten zum sitzen mit Papier besuchen dürfen. Mal sehen ob das so bleibt, ich würde mich freuen. Die Chinesen essen auch mit Messer und Gabel, aber natürlich auch mit Stäbchen und Löffel. Sie sind sehr freundlich und lustig. Mit der Sprache hatten wir hier keine großen Schwierigkeiten. Einige Menschen können auch Englisch. Euros wollte aber keiner, war ihnen dann doch zu exotisch.
Heute abend fliegen wir nach X’ian, aber vorher bestellen wir uns noch die typische Pekingente. Man hat ja schon so viel davon gehört, daß wir diese denn auch mal probieren möchten.